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Italienische Botscaft in Berlin

Staatsbürgerschaft

 

Staatsbürgerschaft

Für allgemeine Informationen auf der Webseite des italienischen Außenministeriums (MAECI) bitte hier klicken.

Die italienische Staatsangehörigkeit wird derzeit durch das am 16. August 1992 in Kraft getretene Gesetz Nr. 91 vom 5. Februar 1992 geregelt.

Die italienische Staatsangehörigkeit basiert auf dem Prinzip des ius sanguinis (nach Abstammung), demzufolge das Kind eines italienischen Vaters oder einer italienischen Mutter ebenfalls die italienische Staatsangehörigkeit hat.
Außer durch Abstammung kann die italienische Staatsangehörigkeit nach geltendem Recht auch unter bestimmten anderen Umständen erworben werden.

Die Nachprüfung und Entgegennahme von Einbürgerungsanträgen erfolgt ausschließlich durch die für den Wohnort des Antragstellers zuständige Dienststelle.
Antragsteller mit Wohnsitz in Deutschland müssen sich daher an die örtlich zuständige Konsulardienststelle wenden. Für nähere Angaben klicken Sie bitte hier.

Wegen der Vielfalt der Fälle und Komplexität der Antragsbearbeitung wird Einbürgerungsbewerbern mit Wohnsitz in den Ländern Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen empfohlen, vorher per Mail an cittadinanza.berlino@esteri.it einen Termin zu vereinbaren.

 

DIE WICHTIGSTEN FÄLLE:

STAATSANGEHÖRIGKEIT DURCH ABSTAMMUNG (IURE SANGUINIS)

- ERWERB DER STAATSANGEHÖRIGKEIT WEGEN EHESCHLIESSUNG

- WIEDERERWERB DER ITALIENISCHEN STAATSANGEHÖRIGKEIT (NACH DEREN VERLUST)

 


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