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Italienische Botscaft in Berlin

Investieren in Italien

 

Investieren in Italien

Italien steht gemessen am Bruttoinlandsprodukt an sechster Stelle im OECD-Raum und an vierter Stelle im europäischen Raum. Die italienische Produktion hat einen Anteil von über 11 % am BIP der Europäischen Union.
Betrachtet man die Merkmale der Produktionsstruktur, so ist die Zusammensetzung in Italien bei den Sektoren der Wirtschaftstätigkeit ähnlich wie bei den wichtigsten europäischen Ländern, d.h. 25,3 % der Produktion im verarbeitenden Gewerbe und Bauwesen und mehr als 70 % im Dienstleistungssektor. Innerhalb des letztgenannten Sektors entfällt auf Handel, Verkehr und Kommunikationswesen ein höherer Anteil am BIP als im Durchschnitt der anderen europäischen Länder.

Dank seiner zentralen Lage im Mittelmeer ist Italien ein wichtiger Kreuzungspunkt für Straßen-, See- und Luftverkehrsverbindungen zwischen Nord- und Südeuropa. Mit seinen 60 Millionen Verbrauchern und einem schnellen Zugang zu den wichtigsten Märkten Europas und des Mittelmeeres bietet der italienische Markt unzählige Chancen für Unternehmen, die ins Ausland expandieren wollen. Dank seiner strategisch günstigen Lage lassen sich nämlich über Italien leicht die 503 Millionen Verbraucher in den anderen Staaten der Europäischen Union und die 240 Millionen Nordafrikas und des Nahen und Mittleren Ostens erreichen.

Italien hat eine für Außenwirtschaftsbeziehungen sehr offene Wirtschaft: es ist weltweit der sechstwichtigste Warenexporteur mit einem Anteil von 2,7 % am weltweiten Ausfuhraufkommen.
In Europa belegt Italien den ersten Rang als Land mit den geringsten Ansiedlungskosten für den Biotechnologiesektor, den zweiten Rang bei Produkttests, bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, in der Chemie und Elektronik.


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